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Sporternährung und Nahrungsergänzung Muskelaufbau 

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Sporternährung und Nahrungsergänzung für Muskelaufbau Ernährung

 Hier finden Sie allgemeine Informationen zum Thema Muskelaufbau Ernährung und Nahrungsergänzung, sowie Sporternährung
Welchen Zweck erfüllen Sporternährung?
Sporternährung sind Nahrungsergänzung, die zusätzlich zur normalen Kost verzehrt werden, um ggfs. deren Defizite auszugleichen sowie den Mehrbedarf an Energie, Nährstoffen und Flüssigkeit bei sportlicher Aktivität zu decken. In konzentrierter Form erlauben sie eine gezielte Optimierung der Kost zur Steigerung von Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit und zur Gesunderhaltung der Sporttreibenden.

Wer regelmäßig und mit einer gewissen Intensität Sport treibt, braucht je nach Sportart mehr Kohlenhydrate, Eiweiß, Vitamine, Mineralstoffe und Aminosäuren als diejenigen Zeitgenossen, die sich nur als Zuschauer für Sport interessieren. Dieses Mehr an Energie, Aufbau-, Nähr- und Wirkstoffen mit normalen Nahrungsergänzungsmitteln aufzunehmen, stößt immer auf Schwierigkeiten. Die erforderlichen Nährstoffe lassen sich mit normalen Nahrungsergänzung kaum bewältigen. Nährstoffkonzentrate kommen zusätzlich zu einer möglichst ausgewogenen Basis-Ernährung zur Anwendung, um entsprechend den Anforderungen der jeweiligen Sportart Bedarfsspitzen zu decken.

Welche Sportler profitieren von Sporternährung?


Ursprünglich waren Nährstoffkonzentrate für Leistungssportler geschaffen worden. Wohl deshalb wird ihr Nutzen für Freizeit- und Breitensportler des öfteren in Frage gestellt. Tatsache ist jedoch, daß gerade der weniger trainierte Sportler, insbesondere wenn er sich regelmäßig bis an die Grenzen seiner persönlichen Leistungsfähigkeit belastet, als "Leistungssportler" anzusehen ist und somit von Sportler Nahrungsergänzung profitiert. Anders als Spitzensportler hat er keine Betreuer zur Seite, die sich auch um seinen Speiseplan kümmern. Bei gleicher Belastungsintensität schwitzt der weniger trainierte Sportler stärker, verbraucht im Verhältnis mehr Energie und Nährstoffe und erholt sich langsamer von seiner Erschöpfung als seine hochtrainierten Vorbilder, die über eine bessere Stoffwechselökonomie verfügen.

"NO SPORTS" - Churchills Rezept für ein hohes Alter ist überholt. Heute gilt Sport als gesundheitsfördernde, lebensverlängernde und erlebnisorientierte Freizeitbeschäftigung. Jeder zweite erwachsene Bundesbürger treibt mindestens einmal pro Woche Sport und sucht damit einen Ausgleich zum bewegungsarmen Lebensstil der heutigen Zeit. Die Spannbreite reicht vom Freizeit- über den Breitensport bis hin zum Leistungs- und Spitzensport. Müssen sich Sportler anders ernähren als sportlich Inaktive? Körperliche Anstrengung verbraucht Energie. Ein männlicher "Schreibtischtäter" der Altersgruppe zwischen 25 und 50 Jahren benötigt pro Tag etwa 2500 kcal. Joggt er in einer Stunde 9 km, verbraucht er zusätzlich bis zu 600 kcal. Das gleiche gilt für ein sportliches Einzel im Tennis von 60 Minuten Dauer. Für Radfahren oder Schwimmen mit mäßiger Geschwindigkeit sind 400 kcal pro Stunde anzusetzen. Fußballer und mäßig trainierte Marathonläufer kommen mit 760 kcal fast auf den doppelten Kalorienverbrauch pro Stunde, wobei der F
Fußballspieler 90 Minuten, der Marathonläufer dagegen rund 4 Stunden in Aktion ist und dabei 3120 kcal an Energie aufwendet. Sportliche Aktivität hebt also den Tageskalorienbedarf in Abhängigkeit von Art, Dauer und Intensität der Belastung deutlich an. Im Vergleich zu inaktiven Personen kann die doppelte, bei Hochleistungssportlern, z.B. Radprofis auf der Bergstrecke, sogar die drei- bis vierfache Kalorienmenge notwendig werden.
Dieses Mehr an Energie muss mit der Nahrungsergänzung zugeführt werden. Sie ist der Treibstoff, ohne den solche Leistungen nicht möglich sind.